Lehrtätigkeit von Irene Salmaso und Erika Korb während des 2025 Doktoratsstudium “Designing multi-sensory public engagement activities” am Uni Padova entworfen.
Kurze Beschreibung der Tätigkeit
IlDies Lab soll das Bewußtsein für das fortschreitende Verschwinden der Dunkelheit von unserem Himmel zu schärfen. Die Teilnehmer werden feststellen, dass die Zunahme des künstlichen Lichts negative Auswirkungen für die Astronomie und die Ökosysteme hat. Die Aktivität beginnt mit einer Reise vom Stadtzentrum in die Atacama Wüste, in der die Teilnehmer können mit eigenen Augen und Sinne wie sich die Anzahl der Sterne ändert, die in den unterschiedlich verschmützten Himmel zu erkennen sind. Später, werden die Teilnehmner aus erster Hand die Schwierigkeit der Astronomen erleben, wenige nützliche Informationen in einem Meer von Lärm zu extrahieren. Sie werden versuchen, die gesammelte Informationen zu verwenden, um etwas über die Dunkelheit zu lernen, und sich wie ein nächtliches Tier zu orientieren. Schließlich, werden die Ursachen der Lichtverschmutzung, und die Verhaltensweise um es zu reduzieren diskutiert.
Notwendige Material
Das für die Durchführung der Tätigkeit erförderliche Material ist wie folgt (Bild 1):
- Schwarzer Karton
- Backpapier
- Pinsel oder Klebstoff
- Glasperlen und Klebstoff oder Glitter
- (optional) Foto der Milchstraße, und eines erkennbaren städtischen architektonisches Element, zum Baispiel ein Turm, um die Immersion zu helfen
- Weiße und gelbe Bleistifte, oder Temperafarben und Pinsel
- Gummi, Spitzer und Schere
- Nachtmasker oder Augenschutz
- 33 Fakten über Dunkelheit, augewählt aus einer Liste nach dem Alter der Zielgruppe (siehe Anlage)

Vorbereitung der Aktivität
Vor Beginn der Aktivität, ist es notwendig, den papieträger vorzubereiten, um die Wirkung der Verschmutzung auf den Sternenhimmel zu simulieren.
Um das Himmelsgewölbe zu schaffen, gibt es zwei Möglichkeiten:
- Ein Foto der Michstrasse ausdrücken und auf einen Karton kleben;
- Die Milchstraße auf einen schwarzen Karton mit Tempern und bunten Bleistiften zeichnen.
In beiden Fällen, ist esa ratsam Glitter und Glasperler oder Stickers zum Zeichnung hinzufüge. Insbesonders, auf dem Weg der milchstrasse, so dass es deutlicher und leichter zu erkennen auch durch Berührung ist. Jetzt müssen Sie nur noch ein Paar Blätter Backpapier auf einer der beiden kurzen Seiten des Kartons einhacken oder kleben, um verschiedene Grade des verschmutzten Himmels zu erreichen.
Hier gibt es auch zwei Möglichkeiten (Bild 2):
- Alle Blätter der Backpapier in der gleichen Größe wie der Karton ausschneiden, und überlagern;
- Jede Schicht kürzer als die andere ausschneiden.

Um das Szenario realistischer zu gestalten, wird es empfohlen, am Rand jeder Backpapierschicht, ein städtisches arkitektonisches Element (zum Beispiel der Turm im Bild 3) hinzuzufügen. Darauf achten, es zu verdunkeln, während man sich in duklere Bereiche bewegt (das heißt, weniger verschmutzt in Bezug auf die Beleuchtung).

Beschreibung der Aktivität
Die Aktivität erfolgt in fünf Makrophasen. In den ersten drei Phasen, werden die Teilnehmer die folgende Maßnahmen testen:
- eine (simulierte) Reise vom verschmutzten Himmel der Stadt zu den dunklen Wüstenhimmel
- die schwierige Suche nach einer Information in einer verschmutzten Umgebung
- Desorientierung der Nachttieren, in einer alternativen Version der blinden Fliege
Am Ende, wird eine Diskussion über die zu ergreifenden Maßnahmen folgen, zur Verringerung der Lichtverschmutzung. Schließlich, können die Kleinen ihre Kreativität entfesseln, und auf einem schwarzen Karton nero einen Sternenhummel zeichnen, den sie mit nach hause nehmen. Sie werden auch die Möglichkeit haben, eine Schicht Backpapier hinzuzufügen, um sich an die Auswirkungen der Lichtverschmutzung zu erinnern.
Phase 1: Auf den Weg in die Dunkelheit
Die Aktivität beginnt mit der Frage an die Teilnehmer: woran denken Sie, wenn Sie das Wort Dunkel hören? Dieses Wort gibt Ihnen positive oder negative Empfindungen? Haben Sie Angst vor der Dunlkelheit, oder hatten Sie schon als Kind Angst davor?
Dann fragen Sie sie, ob sie schon einmal von Lichtverschmutzung gehört haben. Bitten Sie sie, die Auswirkungen zu beschreiben. Fragen Sie auch, ob es sich um ein Phänomen händelt, das überall, oder nur an bestimmten Orten auftritt. Testen Sie ihre Theorien, nach der wissenschaftlichen Methode. Da es Tag ist, kann man keine direkte Beobachtungen machen, aber man muß den Nachthimmel simulieren. Es wird daher das zuvor erstellte Papiermedium verwendet, und die Geschichte einer Reise wird erzählt. Das Abenteur beginnit mit einer Nacht im Stadzentrum: die Unterlage wird alle Lagen Bakpapier aufweisen, was verhindert den Himmel darunter zu sehen. Fragen Sie dei Teilnehmer, wieviele Sterne sie sehen oder hören (wenn sie die Halterung berühren); es ist wahrscheinlich, dass sie nichts sehen opder hören werden wegen der Lichter del Stadt (dargestellt durch die verschiedenen übereinander liegenden Backpapiere). Beim Durchblättern der ersten Seite, verlagert sich die Reise von der Stadt in ein kleines Dorf. Beachten Sie, wie sich das Identifikationselement in der unteren Ecke jedes Blatts ändert. Fragen Sie die Teilnehmer erneut, ob sie jetzt Sterne sehen oder hören. Hier sollten sie ein Paar mehr sehen oder hören. Anschließend, wird eine weitere Schicht Backpapier entfernt: man bewegt sich in die offene Landschaft, wo es nur einige verstreute Häuser und wenige Straßen gibt, und wiederholen Sie. Uf dem nächsten Blatt, bewegen Sie sich in eine abgelegene Gegend, wie ein Wald in den hohen Bergen, wo Lichter weit entfernt sind, und auf den Talboden begrenzt. Schließlich, indem die letzte Schichte angehoben wird, kann man den den Himmel von einem Ort wie der Atacama Wüste sehen, wo sich die größten Teleskope der Welt befinden.
Phase 2: Was bedeutet Verschmutzung?
Haben wir dann verstanden, dass Lichtverschmutzung uns daran hindert, die Sterne zu sehen, mit Ausnahme der hellsten Sterne. Das ist ein Problem, nicht nur weil ein Teil des natürlichen Erbes für uns nicht zugänglich bleibt, aber auch weil es die Arbeit der Astronomen erschwert, die von den Sternen viele Informationen erhalten.
In dieser Phase wählen Sie drei “Fakten über die Dunkleheit aus der Liste im Anhang, von denen eines zwingend das “notweindige Fakt” sein muss.
- Zwei Freiwillige werden aus dem Publikum ausgewählt, ein Leser und ein Empfänger, die ein Paar Meter entfernt platziert werden. Der Leser muss die Tatsache lesen, dass es ihm übergeben wird (oder man kann es per Zufallprinzip fangen). Der Empfänger muß mit eigenen Wörten wiederholen, was er gehört hat. Bei der ersten Runde, werden die anderen Teilnehmer gebeten,in völliger Stille zu beobachten. Auf dieser Weise, wird die Information vollständig vermittelt.
- Bei der zweiten Runde (es ist möglich, den Leser und den Empfänger nach jeder Schicht wechseln zu lassen, damit alle ein wenig ausprobieren können),werden die Teilnehmer gebeten, miteinander mit einem normalen Tonfall zu sprechen oder flüstern (je nachdem, ob die Aktivität drinner oder draußen stattfindet). In diesem Stadium, sollte die Information weitergegeben werden, aber nicht vollständig, oder mit großem Aufwand seitens des Empfängers, der sich sehr Konzentrieren muß, um die Wörte des Lesers zu verstehen.
- In der dritten Runde, gibt man dem Leser die “notwendige Tatsache”, und werden die Teilnehmer zu schreien und klopfen gebeten. Der Empfänger wird nichts verstehen. Am Ende, wird einer der Moderatoren des labors allen die Nachricht lesen.
Einige Überlegungen können an diesem Punkt oder wenn aie auftreten gemacht werden: die Tatsache daß der Leser mit einem besonders lautem oder gedämpften Tonfalle liest, kann dem Empfänger die Aufgabe erleichtern oder erschweren. Das ist ähnlich wie in der Astronomie, wenn man einen mehr oder weniger hellen Stern hat, und daher mehr oder weniger schwierig zu erkennen und beobachten. Außerdem, wenn der Empfänger mehr Mühe hat, die Nachricht zu entschlüsseln (zum Beispiel, schiebt er mit dem Ohr zum Leser), kann er mehr Informationen auch in einem durchschnittlich lauten Umgebung anfangen. Auf die gleiche Weise, könnemn auch ein Leistunsgfähigeres Instrument, oder ein größeres Teleskop mehr Licht von schwachen Sternen sammeln. Im Allgemeinen verstehen wir jedoch, dass es schwieriger ist Informationen von den Sternen zu erhalten, wenn mehr Lärm, oder Lichtverschmutzung herrscht.
Phase 3: Wie man sich im Dunkeln orientiert
Die letzte Tatsache, die wir gelesen haben, ist dass sich viele Tiere dank des Mondes und Sternen im Dunkeln orientieren. Aber often können die Tiere von den Stadtlichtern abgelenkt werden.
- In dieser Phase, die wie die vorherige in mehreren Schichten stattfindet, wird ein Teilnehmer den Mond und ein anderer eine Falke verkörpern, die sich zu orienteren versucht. Die Teilnehmer werden wieder ein Paar Meter entfernt platziert. Die Schwalbe wird mit einer Augenbende gefesselt und sanft über sich selbst gedreht, damit sie die Orientierung. Der Mond muß die Falke mit einfachen Befehlen wie “nach links abbiegen”, “geradeaus gehen”, usw. zu sich selbst führen. In der ersten Phasen bleiben alle andere Teilnehmer still und halten sich fern: dann erreicht die Motte bald den Mond.
- In der zweiten Phasen, kommen noch zwei Freiwillige hinzu, die als Straßenlaternen fungieren werden. Die Rollen von Mond und Falke können ausgetauscht werden, wenn es viele Teilnehmer gibt. Sie verteilen sich zwischen Mond and Falke und müßen versuchen, die Motte mit der Gleichen Hinweisen wie der Mond zu sich zu ziehen. In dieser Phasen, sollte die Phaleine trotzdem den Mond finden können, vor allem, wenn es sich um eine Person handelt, die sie kennt, oder wenn die Freiwillige volontari sehr untewrschiedliche Stimmen haben. Aber sie wird trotzdem mehr Mühe aufwenden, als in der vorherigen Phase.
- Schließlich, versammeln siche alle Anwesenden und verköripern die Laternen. Jeder versucht, die Phaleine zu täuschen. Je nach teilnehmerzahl, kann diese Phase sehr schwierig sein. Fast sicher, wird die Phaleine gegen eine Laterne landen.
Jetzt können Sie dem Publikum einige Fragen stellen, um die Reflexion anzuregen. Insbesondere diejenigen, die die Falke verkörpern haben, können wir fragen: “Hat es euch gefallen, verwirrt zu sein?”, “Welche Emotionen haben Sie beim Suchen des Mondes erlebt?”, usw.
Mit dieser letzten Aktivität haben wir verstanden, daß die Lichtverschmutzung auch für die Umwelt sehr schädlich ist. Was können wir also machen, um es zu reduzieren?
Phase 4: Was könne wir machen, um die Lichtverschmutzung zu reduzieren?
Stellen Sie den Teilnehmer diese Frage, und hören Sie ihre Antworte. Auf jeden Vorschlag, auch wenn es als wenig gesehen wird, antworten Sie immer positiv (“interessante Idee” oder ähnlich) um den Dialog zu fördern. Schlagen Sie gegebenfalls eine ähnliche, aber praktikablere Alternative vor. Zum Beispiel, könnte ein Vorschlag sein: “Benutzen wir keinen Strom mehr” – kann man korrigieren, indem man sagt: “Gute Idee, aber so könne wir nichts mehr sehen, und könnten wir uns verletzen, wenn wir uns nachts bewegen. Wir könnten jedoch denken, die Verschlusse zu schileßen oder die Rolläden zu senken, wenn es dunkel wird, damit das Licht , das von unseren Fenstern kommt, von aussen nicht sichtbar ist”.
Andere gute Praktiken können sein:
- Licht ausschalten, wenn man nicht in einen Raum ist;
- Installieren Sie Bewegungssensoren für die Außenbeleuchtung, so dass die Lichter nur beim Vorbeigehen einer Person aufleuchten;
- Bevorzugen Glühbirnen mit festen Wellenlänge, da sie in den anderen Bänden nicht stören;
- Entwerfen von abgeschmirten Lampen und Strassenlaternen, die das Licht nur auf den Boden richten, wie in Figur 4 (hier kann man die Forme der Laternen in der Umgebung bemerken; wenn sie rund sind, das bedeutet daß sie Licht in alle Richtungen aussenden, und verschmutzen den Nachthimmel).
Wenn die gute Praxis nicht vom Publikum spontan vorgeschlagen wird, können die Vermittler sie selbst vorschlagen.

Phase 5: Bauen wir den dunklen Himmel
Für diejenigen die möchten, kann das Labor mit einer manuellen Tätigkeit abgeschlossen werden. Die Teilnehmer bauen ein Modell des Himmels zum mitnehmen mit verschiedenen Schichten der Lichtverschmutzung, ähnlich an dem am Anfang gezeichnet.
Auf einem schwarzen Karton, können die Teilnehmer die Sternen malen oder zeichnen, Sticker anbringen, u.s.w., indem sie ihre eigene Version des Sternenhimmels erschaffen. Dann, schneiden sie drei Streifen Backpapier aus, um den Effekt der Lichtverschmutzung nachzubilden. Wehnn die Teilnehmer das Karton mitnehmn, können sie an diese Erfahrung erinnern, und ihren Familien die Lichtverschmutzung erklären.
Beschreibung des physikalischen Prozesses
Wenn wir an der Verschmutzung denken, kommen uns sofort Smog, Plastikmüll oder kontaminiertes Wasser in den Sinn. Aber es gibt eine leisere und often unterschätzt Form der Verschmutzung: die Lichtverschmutzung. Es handelt sich um die übermäßige oder falsche Lichtverteilung in der Nacht. Es ist ein Phänomen das mit der Auswendung der Städte und der menschlichen Aktivitäten immer zunimmt.
Öffentliche Beleuchtung ist aus Gründen der öffentlichen Ordnungi und Funktionalität erförderlich. Aber, wenn es nicht rightig geplannt ist, kann es erhebliche Auswirkungen auf unser Leben und die Umwelt haben. Die Lichtverschmutzung ist ein wissenschaftliches, ökologisches und gesundheitliches Problem.
Der am meisten von der Lichverschmutzung betroffene Bereich ist die Astronomie. Das künstliche Licht, das sich nach oben ausbreitet, wird von den in der Atmosphäre vorhandenen Partikeln gestreut, indem sie eine Art heller Himmel erzeugt, der die schwächere Sterne bedeckt. Dieses Phänomen heißt skyglow. Zum Beispipel, kann man in einer größen Stadt mit bloßem Auge nur ein Dutzend Sterne sehen.Stattdessen, an einem dunklen Ort, fernab von Lichtquellen, würden sie für Tausende sichtbar sein. Dies macht nicht nur die Amateurbeobachtung, sondern auch die wissenschaftliche Forschung viel schwieriger: die Teleskope müssen sich in abgelegenen Gebieten, in großen Entfernung von Städten befinden, wie auf dem Gipfel eines Berges oder in der Wüste.
Darüber hinaus, kann die Lichtverschmutzung auch negative Auswirkungen auf die msnchliche Gesundheit haben. In der tat, wird under Körper durch eine biologische Uhr reguliert, die Zirkadianer Rhythmus genannt wird, die dem natüraliches Wechsel von Licht und Dunkelheit in den 24 Stunden folg. In der Nacht, bei Dunkelheit, produziert das Gehirn ein Hormon namens Melatonin, die für die Schlaf und andere biologische Prozesse entscheidend ist. Die Exposition gegenüber künstlichen Licht während der Nacht (zum Beispiel aufgrund von Lichtern, die durch die Fenster, oder eingestaltete Bildschirme eindringen) kann die Melatoninproduktion hemmen, und zu Schlafstörungen und chronischer Müdigkeit bringen. In einigen Fällen, trägt es zu ernsteren Problemen bei, wie Depressionen oder Stoffwechselstörungen. Einige Studie, die noch vertieft werden müssen, deuten auch auf mögliche Verbindungen zu Herz-Kreislauf und Tumorer-Krankungen hin, obwohl diese Annahmen mit Vorsicht zu betrachten sind.
Schließlich, hat die Lichstvrschmutzung großen Einfluss auf das Ökosystem. Wie der Mensch, sind auch die Tiere stark vom Tag-Nacht Zyklus betroffen. Die Lichtverschmutzung kann das natürliche Verhalten vieler Arten tiefgreifend verältern. Zugvogel, zum Beispiel, orientieren sich dank der Sterne: Stadtlichter können sie verwirren, indem sie sie aus der Bahn bringen, oder Kollisionen mit leuchtenden Verbäuden verursachen. Die neugeborenen Meeresschilkröten steuern dann instiktiv auf das am Horizont reflektierte Meereslicht zu. Aber die künstlichen Lichter der Kustenferienorte können sie verwirren, sie in die falsche Richtung lenken und ihr Überleben gefahrden. Auch viele nächtliche Insekte, wie etwa Motten, werden massenhaft von künstlichem Licht angezogen, wo sie oft verbrannt werden. Dies hat eine Auswirkungen auf ganze Ökosysteme, da diese Insekte für die Beastäubung und Fütterung anderer Tiere von entscheidender Bedeutung sind.
Zum Glück, kann die Lichtverschmutzung reversibel sein, warum es möglich ist, es zu reduzieren oder zu beseitigen. Die für alle möglichen Lösungen:
- Verwendung von abgeschmirten Lampen, die das Licht nur nach unten richten, und die Streuung zum Himmel vermeiden (vor allem in den Strassenlaternen);
- Vermeidung von zu straken oder bläulichen Lichtern, Präferenz für warme Lichter (gelb oder amber), die weniger schädig für die Umwelt und die Gesundheit sind;
- Licht ausschalten, wenn nicht nötig, zum Beispiel nachts, in Schaufenster oder Büros;
- Bewegungssensoren installieren,um Energieverchwendung zu vermeiden;
- Förderung lokaler Vorschriften für eine machhaltigere Planung der öffentlicher Beleuchtung.
Auch die kulturelle Sensibilisierung spielt eine wichtige Rolle: verstehen dass die dunkle Nacht nicht gefährlich, sondern Teil des natürlichen Gleichgewichts ist: das ist der esrte Schritt zum Schutz des Sternenhimmels.
Anhang: Fakten über die Dunkelheit
Notwendiger Fakt
Einige Schildkrötenarten, Vögel un Insekten nutzen das Licht des Mondes und der Sternen zur Orientierung. Diese Tiere können nicht das natürliche Licht des Mondes oder der Sternen von dem künstlichen Licht unterscheiden, das Gebäude und Straßen nachts beleuchtet. Daher werden viele Tiere vin dem Vorhandensein der künstlichen Lichten verwirrt, und werden oft in die Städte gezogen, wo sie weniger wahrscheinlich überleben.
Optionale Fakten: wählen Sie je nach Publikum zwei davon aus
- Dunkelheit tritt auf, wenn kein Licht vorhanden ist. In der Nacht, erhellt die Sonne den anderen Teil der Erde, und hinterlaßt unseren dunklen Himmel. Jedoch, existiert die totale Dunkelheit fast nie: selbst in den dunkelsten Nachten, gibt es ein wenig Licht von der Sternen, dem Mond oder sogar aus den gelegenen Städten. Die wahre absolute Dunkelheit kann man nur in den tiefen Höhlen, oder in Anechokammern finden, da sie säntlcihes Licht absorbieren.
- Einige Tiere leuchten im Dunkeln. Es gibt Kreaturen, wie Gluhwürmchen und einige Fischen der Meeresfauna, die im Dunkel leuchten dank des Phänomens der Biolumineszenz. Dieses Licht hilft ihnen zu kommunizieren, Beute anzulocken und sich gegen Raubtiere zu verteidigen.
- Unser Körper produziert eine Substanz. Die uns beim Schlafen hilft, gennannt Melatonin. Dieser Stoff wird vor allem im Dunkeln produziert, daher kann in einem dunklen Raum zu einem erholsamen Schlaf führen. Die Lichvershmutzung kann den menschlichen Rhythmus stören, und den Schlafrhythmus negative beeinflussen. Dieses Ungleichgewicht wurde mit einem erhöten Risiko von Depressionen und andere affective Störungen in Verbindung gebracht.
- Viele Kinder haben Angst von der Dunkelheit, veil sie bnicht sehen können, was sie umgibt. Jedoch, ist es wichtig zu wissen, daß die Dunkelheit selbst nicht gefährlich ist. Mit der Zeit, überwinden viele Kinder diese Angst. Die Angst von der Dunkelheit (nictofobia) ist bei Kindern üblich, weil die Dunkelheit verhindert, dass sie die Gefahren sehen. Es wird angenommen, dass diese Angst ein Erbe unserer Vorfahren ist, die auf die nächtlichen Raubtieren achten mussen.
- Über 80% der Weltbevölkerung leben unter einem vom künstlichen Licht verschmutzten Nachthimmel. In Europa und in den USA, liegt dieser Wert bei 99%. Infolgedessen, können 60% der Europäer und 80% der Nordamerikaner die Milchstrasse nicht mehr sehen.
- Italien ist das G20 Land mit dem höchsten Anteil an durch künstliches Licht verschmutzten Gebieten. Etwa 41% des Italienischen Territoriums hat eine Lichstverschmutzung, die verhindert, dass man den Sternenhimmel sieht. Regionen wie Lombardia, Campania und Lazio sind besonders betroffen, mite twa ¾ der Bevölkerung, die die Möglichkeit verloren haben, die Milchstrasse zu sehen.
- In Italien werden jährlich schätzungsweise etwa 1 Milliarde Euro für ineffiziente öffentliche Beleuchtung verschwendet. Diese Verschwendung hat nicht nur wirtschaftliche , sondern trägt auch zur Zunahme der Lischtverschmutzung bei.
- Das Universum ist größtenteils dunkel. Obwohl es Miliarden heller Sternen und Galaxien gibt, besteht der größte Teil des Universums aus leerem, dunklem Raum. “Dunkle Materie” und “dunkle Energie” machen etwa 95% des Universums aus, aber wir können nicht sie direkt sehen.
- Wenn man in eine dunkle Umgebung eintritt, sieht man anfangs wenig oder nichts. Aber, nach etwa 20-30 Minuten, dehnen sich deine Pupillen. Die Stäbchen der Netzhaut werden sensibler, was Ihnen eine bessere Sicht ermöglicht. Man sagt, dass die Piraten immer eine Augenbinde trugen, so dass die Pupille an die Dunkelheit gewohnte, so dass man unter der Decke sehen kann, wo es viel dunkler war.
- In Regionen in der Nähe von Polen, wie in Teilen von Alaska, Norwegen oder der Antarktis, kann der Sonne im Winter wochenlang, oder sogar monatelang unter dem Horizont bleiben. DIeses Phänomen wird als “Polarnacht” bezeichnet.
- Katzen, Eulen, Wölfe und andere nachtaktive Tiere haben spezielle Augen, die mehr Licht anfangen als Menschen. Viele Tiere haben auch eine reflektierende Schicht, die sie inder Dunkelheir sehen läßt und ihre Augen nachts zum leuchten bringt. Einige Tiefseefische, wie der Vipernfisch, leben in Seegebiete, wo das Sonnenlicht nie ankommt. Viele von ihnen haben riesige Augen, oder produzieren ihg eigenes Licht dank der Biolumineszenz.
